Für Unternehmen vor Ort
Werde von denen gesehen, die gerade in der Nähe sind.
Du setzt einen Pin auf die Karte und bestimmst, wie weit er reicht. Nur wer sich in diesem Umkreis befindet, sieht ihn.
Du erreichst einen Umkreis, kein Publikum.
Du legst Radius und Dauer fest, und der Preis richtet sich nach beidem. So ist das Café an der Ecke mit ein paar Euro dabei, und ein Stadtfest erreicht die ganze Stadt.
Es gibt keine Auktion, und du bietest nie gegen große Werbekunden um deine eigene Straße.
So weit reicht dein Pin. Du bestimmst es. Außerhalb des Umkreises sieht niemand etwas.
So wenig kostet ein Pin mindestens. Ein größerer Umkreis oder mehr Stunden kosten mehr. Das ist die ganze Formel.
Pin gesehen, geöffnet, deinen Link angetippt, deinem Chat beigetreten. Gemessen bei jedem Schritt.
Was du wirklich erfährst.
Laufkundschaft statt Impressionen
Dein Pin erscheint nur bei Menschen in deinem Umkreis. Wenn das Dashboard sagt, dass fünfzig Leute ihn gesehen haben, waren fünfzig Leute mit dem Handy in der Hand nahe deiner Tür.
Der ganze Weg
Wie viele den Pin gesehen, geöffnet, deinen Link angetippt und den Chat betreten haben, dazu deine stärksten Stunden und ob die Leute neu waren oder wiederkamen.
Was die Verifizierung bringt
Die einmalige Gebühr bezahlt eine Prüfung, nicht das Abzeichen. Ein Mensch liest deine Angaben und prüft, ob es dein Geschäft wirklich gibt. Nur deshalb bedeutet das Abzeichen etwas. Verifizierte Geschäfte bekommen außerdem anklickbare Links an ihrem Pin und erreichen bis zu zwanzig Kilometer statt zwei.
Die Läden einer Stadt in einem Chat.
Der Stammtisch gilt für deine Stadt und steht Unternehmen vor Ort offen. Plant gemeinsam einen langen Einkaufsabend, teilt euch eine Lieferung oder macht ein Angebot, das in drei Läden gilt.
In der Gemeinschaftskasse sagen Mitglieder Beträge zu und stimmen ab, wofür sie ausgegeben werden. Emories verwahrt dabei nie Geld: Ein Mitglied bezahlt, und alle anderen sehen genau, was sie ihm schulden.